Sommerlicher Wärmeschutz - was muss man beachten?

Wärmedämmstoffe sind aufgrund ihrer niedrigen Wärmeleitfähigkeit und geringen Masse im Vergleich zu massiven Wänden oder Decken keine guten Wärmespeicher. Ihre Aufgabe ist es, den Wärmefluss einzudämmen und nicht Wärme zu speichern. Wie gut z. B. ein Dach vor Hitze schützt, hängt vom so genannten Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) ab. Je besser die Dämmung, je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme dringt an heißen Sommertagen in den Dachraum ein. Wichtig sind außen liegende Sonnenschutzvorrichtungen an Dachfenstern oder Dachgauben wie z. B. Rollläden, Markisen oder Jalousien. Sie schützen vor direkter Sonneneinstrahlung. Die massiven Wände und Decken des Raumes speichern tagsüber die Sonnenwärme. Durch Lüften während der Nacht, wird diese Wärme wieder abgeführt.

Polyurethan-Dämmstoffe, die sich durch eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit und damit hohe Dämmleistung auszeichnen, sind auch im Sommer besonders wirksam.

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